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EM Wetten

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In ein paar Tagen startet die EM und somit auch die EM wetten. Deutschland ist bei den Buchmachern derzeit der Favourit, so bekommt man bei einigen Buchmachern die Quote 5.00 auf einen Tuniersieg der deutschen EM Nationalmannschaft. Quoten auf die anderen Favoriten liegen deutlich höher, beispielsweise wird Italien Als EM Sieger mit einer Quote um 8.00 kalkuliert, was vergleichsweise hoch ist, da Italien als Weltmeister natürlich auch eine Favoritenrolle bei der EM 2008 zukommt. Bei einigen Mannschaften lohnt es sich möglicherweise an der Wettbörse zu spekulieren. Gewinnen die Favoriten die Vorrunde werden die Quoten sinken und lassen sich mit Profit wieder verkaufen. Da Deutschland mit großer Sicherheit die Vorrunde gewinnt könnte man hier auf einen Weiterverkauf setzen. Da Italien und Frankreich eine schwere Vorrunden Gruppe haben ist hier das Risiko deutlich höher für wetten. Dafür dürfte aber auch die Quote nach einem Überstehen der Vorrunde deutlich stärker fallen.
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Bwin macht weiter wie bisher

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Obwohl private Sportwetten in Deutschland verboten sind hat bwin weiterhin eine deutsche Webseite.
Es sei eines der absurdesten Gesetze, das in Deutschland je verabschiedet worden sei, titelt die "Welt." Argumente für den Vertrag gibt es eigentlich nicht.
Tausende Arbeitsplätze werden vernichtet und due Europäische kommission hat schon im Vorfeld den Vertrag für europarechtswidrig erklärt

Es geht um den seit 1. Januar geltenden Glücksspielstaatsvertrag, der das Anbieten von Lotto und Wetten einzig und allein dem Staat erlaubt, der gleichzeitig per Gesetz verpflichtet, die Spielsucht zu bekämpfen.

Private Wettanbieter ist dadurch auch jede Form der Werbung für Sportwetten untersagt.
Bwin ist jedoch n Besitz einer Ausnahmeregelung. Denn nach einem Urteil des Oberlandesgerichts Bautzen, kann Bwin weiterhin auf dem Gebiet der ehemaligen DDR, aus dem die Lizenz ja ursprünglich stammt, sein Sportwetten Geschäft weiter betreiben.

Wer die deutsche Webseite von Bwin besucht, merkt, dass alles aussieht wie vorher. Bwin spielt scheinbar auf Zeit und wartet auf einen Prozess. Darin hat das Unternehmen in den vergangenen Jahren in Deutschland durch die vielen Verfahren eine Menge Kompetenz aufgebaut.
 

BWIN macht Verluste

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Das an der Börse notierteUnternehmen BWIN (ehemals betandwin) hat im Jahr 2006 etrem hohe und unerwartete Verluste in Höhe von knapp 540 Millionen Euro gemacht. Im Jahr 2005 betrug der Verlust noch 6,37 Millionen Euro, die roten Zahlen im Jahr zuvor seien in erster Linie auf die Einstellung seiner Geschäfte in den USA zurückzuführen, so das Unternehmen.

Die USA hatten im letzten Jahr die Bestimmungen für die Zulassung von Internet Sportwetten drastisch verschärft. Daraufhin war das Unternehmen bwin aus dem US-Geschäft ausgestiegen. Der Kurs des Unternehmens erlitt daraufhin drastische Verluste. Im September 2006 wurden überraschend die beiden bwin-Geschäftsführer in Frankreich wegen eines angeblichen Verstoßes gegen die Internet Sportwetten Bestimmungen festgenommen, 3 Tage später aber schon wieder freigelassen. Auch in Deutschland droht dem Unternehmen bwin das Aus, da die Bundesländer das staatliche Wettmonopol nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts neu organisieren und dadurch verlängern wollen. Die Verfassungsrichter hatten die Entscheidung getroffen, das Monopol dürfe nur erhalten bleiben, wenn der Staat die Werbung für Glücksspiele deutlich einschränkt und die Spielsucht der Bevölkerung dadurch wieder stärker und aktiv bekämpft. Die EU allerdings hat gegen die geplanten Einschränkungen für private Anbieter und Online-Wetten erhebliche Einwände.
 

Private wettanbieter achten auf Suchtprävention

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Private Sportwetten-Anbieter wollen auch auf Suchtprävention achten.
Die Diskussion um den privaten Sportwetten Markt wird eifrig weitergeführt. Sowohl in Deutschland als auch in anderen europäischen Ländern.

Die Privaten Anbieter wehren sich gegen das Argument der Suchprävention, das vom staatlichen Anbieter lediglich vorgeschoben würde, obwohl es eigentlich um rein finanzielle Interessen geht.

Es sind über 4 Milionen Euro Steuereinnahmen, die dem Fiskus durch die Lappen gehen könnten, soviel kommt durch die staatlichen Anbieter in die Kassen. Das Bundesverfassungsgericht hat den staatlichen Wettanbietern grundsätzlich recht gegeben und ihnen zugesprochen, dass das Monopol zur Suchtprävention geeignet sei. 

Die Eu Kommission hingegen sieht den ganzen Vorgang völlig anders, sie versucht durch ein Vertragsverletzungsverfahren auch den deutschen Sportwettenmarkt für private Wettanbieter zu öffnen. Das private Anbieter dabei nicht auf die Suchgefahr achten können und werden wird als unrealistisch gesehen.  Auch der Arbeitsmarkt spielt eine Rolle, Schätzungen besagen dass problemlos bis zu 30.000 neue Arbeitsplätze durch Private Sportwetten Abieter geschaffen werden könnten.

 

Bwin reduziert Werbung

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In der kommenden Saison wird sich der Sportwetten Anbieter Bwin weitgehend aus dem Sposoring in Deutschland zurück ziehen. Davon betroffen sind die beiden Bundesliga Vereine Werder Bremen und 1860 München, die beide mit trikot Werbung für Bwin auflaufen. Durch das Sportwetten Wwerbeverbot in vielen Bundesländern mussten die Mannschaften aber mit der Aufschrift "We win" auflaufen. Die beiden Verträge mit den Bundesligisten laufen auch zum Ende der Saison aus. Bwin bleibt aber weiterhin Werders Wettpartner und Sponsor. In Zukunft will Bwin für das Sponsoring in Deutschland nur noch einen einstelligen Millionenbetrag ausgeben. ursprünglich waren für 2007 rund 50 Millionen Euro im Budget eingeplant. Der Großteil des Sponsorings im Fußball wird künftig ins Ausland fließen.In Kürze soll ein europäischer Spitzenklub präsentiert werden, der für Bwin wirbt. Die Kürzungen im Werbeetat spühlen zwar erstmal mehr Geld in die Kassen von Bwin, aber auf lange Sicht kann dadurch auch das Wachstum beeinträchtigt werden. Derweil gibt es einen Skandal um Bwin Aktien. Offensichtlich wird wegen des Verdachts auf marktmanipulation im vergangenen Jahr von der Staatsanwaltschft Wien ermittelt. Ausgelöst wurde das durch ein Aktienringspiel. Die Finanzmarktaufsicht hatte zuvor Ungereimtheiten beim Handel mit Bwin-Aktien festgestellt.
 


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